Umfrage: Sex für Frauen wichtiger als Status der Männer?

Heute ist Weltfrauentag. Diesen Anlass wählte ein Frauen-Lifestyle-Portal, um – in Kooperation mit einem namhaften Kondomhersteller – folgende Pressemitteilung zu versenden:

“Weltfrauentag 2011: Frauen wollen Liebe und Sex statt Geld von Männern – Umfrage unter Frauen: Liebe, Attraktivität und guter Sex wichtiger als finanzielle Sicherheit”

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Telepolis: Abschied vom Sex, Beginn der Rationalität?

Eine japanische Umfrage scheint wieder einmal zu belegen, dass die Menschen sich aus der Natur zurückziehen

“Nicht nur die Männer scheuen vor den körperlichen Exzessen der Wetware zurück, ähnlich ist es bei den Frauen, vor allem bei den jungen. Hier haben gar 59 Prozent keine Lust auf Sex, 12 Prozent mehr als 2008. Und die Absenz von Sex zeigt sich aber auch bei verheirateten Paaren. 40,8 Prozent hatten keinen Sex im Monat vor der Umfrage. Bei den Verheirateten wird die Zurückhaltung vor allem auf die Geburt des ersten Kindes oder Müdigkeit durch zu viel Arbeit zurückgeführt”, schreibt Florian Rötzer, Chefredakteur von “Telepolis”.

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Wissenschaft.de: Und es stimmt doch

Männer können besser einparken als Frauen

“Sie gehört zu den meistdiskutierten Fragen im Geschlechterkrieg: Können Frauen wirklich schlechter einparken als Männer? Ja! Zu dieser Antwort sind Forscher der Ruhr-Universität Bochum gekommen, die dem Phänomen mit wissenschaftlichen Methoden auf den Grund gegangen sind. Das Ergebnis ihrer Tests: Männer parken im Durchschnitt nur wenig genauer ein als Frauen, aber deutlich schneller. Für ihre Beobachtungen fanden die Wissenschaftler um Onur Güntürkün allerdings zwei unterschiedliche Ursachen: Die Einparkgeschwindigkeit kann tatsächlich auf Unterschiede in der räumlichen Wahrnehmung zurückgeführt werden. Die geringere Genauigkeit hingegen ist rein psychologisch bedingt: Selbstbewusste Frauen parkten ebenso präzise oder sogar besser ein als die männlichen Versuchsteilnehmer.” Soweit Bild der Wissenschaft online.

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Welt.de: Erotik ist das Kapital des modernen Menschen

In dem im Titel genannten Artikel auf Welt.de wird u. a. die Frage aufgeworfen, warum erotisches Kapital in den Sozialwissenschaften bisher so hartnäckig ignoriert würde. Als Antwort wird vorgeschlagen: “Wohl weil die Sozialwissenschaften bislang eher auf das Studium männlicher Aktivitäten und Interessen fixiert waren. In dieser Voreingenommenheit spiegelt sich eine noch immer vorhandene Hegemonie der Männer, die gern behaupten, dass der viel beschworene ‘Schönheitsbonus’ eher diskriminierend für Frauen sei als nutzbringend. Frauen, die ihre Schönheit oder Sexualität offen zur Schau stellen, werden als weniger intellektuell degradiert.”

Dass das mit dem Zur-Schau-stellen zu tun hat, stelle ich infrage. Weiterlesen »

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Wissenschaft.de: Gemeinsam einsam

Einsamkeit hat ihren Ursprung vor allem im Kopf

“Einsamkeit lässt sich vor allem durch eine Veränderung des Denkens über sich und seine Mitmenschen bekämpfen, nicht so sehr über die Ausweitung von Sozialkontakten. Das hat ein Wissenschaftlerteam durch die Auswertung bisheriger Forschungsarbeiten gezeigt. Die Erkenntnisse könnten dazu beitragen, bessere Behandlungsansätze gegen Einsamkeit zu entwickeln, und das betrifft nicht nur Aspekte des geistigen Wohlbefindens: Einsamkeit ist auch ein bekannter Risikofaktor für körperliche Erkrankungen wie beispielsweise Blutdruck und Demenzerkrankungen.”

Immer wieder erstaunlich, an welche Erkenntnisse hochdotierte Wissenschaftler erst durch aufwändige Studien gelangen. Weiterlesen »

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SWR: US-Studie belegt – Todesrisiko Einsamkeit

“Dass Einsamkeit krank macht, kann man sich auch ohne wissenschaftliche Studien gut vorstellen. Doch Forscher in den USA können jetzt belegen: Wer sich isoliert fühlt, hat ein ebenso hohes Sterberisiko wie ein Raucher, ein Alkoholiker oder ein Fettleibiger. Das gilt für Menschen aller Altersgruppen und sozialen Schichten.” Die ganze Meldung auf SWR.de.

Die “Neuigkeit” haut mich ehrlich gesagt nicht vom Hocker. Weiterlesen »

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Wissenschaft.de: Worauf Frauen warten

Hormonspray erhöht das Einfühlungsvermögen bei Männern und steigert ihre Lernleistung

“In Zukunft gibt es beim gemeinsamen Filmabend keine Ausreden mehr für Männer: Wenn ihre Herzensdame auf einem herzzerreißenden Liebesfilm besteht, zückt der Partner einfach sein Hormon-Nasenspray und dann kann zu zweit geschluchzt werden. Forscher der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und des Babraham-Instituts Cambridge haben nämlich mit Hilfe eines speziellen Nasensprays herausgefunden, dass das Peptidhormon Oxytocin bei Männern die Fähigkeit verbessert, sich in andere Menschen hineinversetzen zu können. Darüber hinaus steigerte das Hormonspray in den Versuchen der Forscher die Lernleistung der ausschließlich männlichen Teilnehmer, berichtet die Universität Bonn”, heißt es in einer Meldung der Netzseite von “Bild der Wissenschaft”.

Endlich, endlich. Ich sehe hier weitaus größere Anwendungsbereiche als nur die heimische Couch. Weiterlesen »

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idw: Worte fügen Schmerzen zu

“‘Achtung, jetzt piekst es gleich.’ Nicht nur Kindern, auch vielen Erwachsenen wird nach dieser Ankündigung beim Arzt ziemlich mulmig. Und sobald die Nadel der Spritze die Haut berührt, ist der stechende Schmerz auch schon deutlich zu spüren. ‘Nach einer solchen Erfahrung reicht es dann bei der nächsten Impfung schon aus, sich allein das Bild der Nadel ins Gedächtnis zu rufen, um unser Schmerzgedächtnis zu aktivieren’, weiß Prof. Dr. Thomas Weiß von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Wie der Psychologe und sein Team jetzt erstmals in einer Studie zeigen konnten, sind es jedoch nicht nur schmerzhafte Erfahrungen und Assoziationen, die unser Schmerzgedächtnis alarmieren. Weiterlesen »

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Wissenschaft.de: Eifersucht macht blind

Das Wahrnehmungsvermögen von Frauen wird getrübt, wenn ihre Partner andere weibliche Personen betrachten

“Nicht nur Liebe macht blind, sondern auch Eifersucht. Zu diesem Schluss sind US-Forscher gekommen, nachdem sie psychologische Experimente mit 25 Pärchen durchgeführt hatten. Sie testeten jeweils die Frauen auf ihre Aufmerksamkeit und ihr Wahrnehmungsvermögen, während deren Partner die Attraktivität von Landschaftsbildern oder aber die von Frauen beurteilten. Wussten die Probandinnen, dass ihre Männer gerade andere Frauen begutachten durften, versagten sie in den Tests deutlich häufiger als im Fall der Landschaftsbilder. Die Wissenschaftler wollen nun untersuchen, ob im umgekehrten Fall auch die Männer ‘blind vor Eifersucht’ werden, berichten Steven Most von der University of Delaware in Newark und seine Kollegen.” Die ganze Meldung findet man hier.

Nun, dass Liebe wirklich blind macht, muss bezweifelt werden. Weiterlesen »

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Telepolis: Heiraten schadet der Gesundheit

“Nach einer Auswertung von Daten von 17.341 griechischen Frauen und Männern zwischen 20 und 70 Jahren steigt das Risiko für Fettleibigkeit mit der Heirat steil an. Verheiratete Männer haben ein dreifach höheres Risiko als unverheiratete, bei Frauen ist es immerhin noch doppelt so hoch. Nach Dimitris Kiortsis, dem Präsidenten der Griechischen Medizinischen Vereinigung für Fettleibigkeit (HMAO) und Mitautor der Studie, die auf einem Medizinierkongress in Athen vorgestellt wurde, sei dies vor allem auf die schlechte Ernährung und den Bewegungsmangel zurückzuführen”, liest man in einem Beitrag auf Telepolis.

Dass Heiraten nur für die Griechen eine Art Gesundheitsrisiko darstelle, Weiterlesen »

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Pressetext.de: Twitter für manche User wichtiger als Sex

“Soziale Medien dominieren zunehmend den Alltag ihrer Nutzer – sowohl privat als auch beruflich. Immer mehr Menschen sind beinahe zu jeder Tages- und Nachtzeit dazu bereit, sich von Twitter, Facebook und Co bei diversen anderen Tätigkeiten stören zu lassen. Manche User unterbrechen sogar das Liebespiel, um Social-Media-Updates zu checken. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Retrevo hervor, wonach rund die Hälfte aller Nutzer auch nachts im Bett oder sofort nach dem Aufstehen bei Twitter und Facebook reinschaut”, heißt es in einer aktuellen Meldung von Pressetext.

Willkommen in der virtuellen Realität! Es scheint soweit: Weiterlesen »

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Die Welt: Zu viel Offenheit schadet der Liebe

“Nichts scheint so schwer zu sein wie das Leben zu zweit: Jede dritte Ehe endet vor dem Scheidungsrichter. Forscher versuchen das Phänomen seit Jahren zu erklären. Ihr Rat: Der Partner sollte nicht alles wissen. Freizügige Geständnisse sexueller Fantasien lösen möglicherweise Panik aus.” Den ganzen Beitrag lesen Sie hier.

Freizügige sexuelle Geständnisse sollen Panik auslösen? Hm. Ist es nicht viel eher so, dass es sich ohnehin deutlich bemerkbar macht – für beide Partner wohlgemerkt –, wenn man im Bett nicht wirklich zusammenpasst? Wenn sich keine tiefe Lust einstellt? Weiterlesen »

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Wissenschaft.de: Stress beeinflusst die Partnerwahl

Wer angespannt ist, sucht eher nach einem One-Night-Stand statt nach einem zuverlässigen Lebensgefährten

“Was einen potentiellen Partner attraktiv macht, hängt auch von der eigenen Gemütslage ab: Deutsche Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Stress die Partnerwahl beeinflusst. Normalerweise werden Kandidaten mit möglichst ähnlichen Gesichtszügen bevorzugt, vermutlich weil diese besonders vertraut und somit auch vertrauenswürdig erscheinen – eine Voraussetzung, die vor allem für langfristige Partnerschaften wichtig ist. Unter Stress hingegen falle die Wahl eher auf Personen mit fremden Gesichtszügen und habe oft nur eine kurzzeitige Liaison zur Folge: Weiterlesen »

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Telepolis: Was wir begehren, sehen wir räumlich näher

“Wir wissen, dass wir die Welt entsprechend unseren Bedürfnissen und Stimmungen sehen. Einen Aspekt dieser subjektiven Sicht auf die Wirklichkeit haben nun die Psychologen Emily Balcetis von der New York University und David Dunning von der Cornell University in Experimenten aufzeigen können. Wie sie in ihrer Studie, die in der Zeitschrift Psychological Science erschienen ist, schreiben, scheint das Begehren eines Objekts, das wir vor uns sehen, dieses räumlich näher zu rücken. Wenn das Begehrte damit in greifbare Nähe rückt, dürften wir auch eher motiviert sein, es uns anzueignen. Das Begehren treibt uns also nicht nur zum Gegenstand, sondern täuscht uns auch eine bessere Erreichbarkeit durch größere Nähe vor.” Mehr dazu hier.

Seltsam, ich dachte immer, es verhielte sich genau anders herum: Weiterlesen »

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Spiegel.de: Gefühlslaute werden weltweit verstanden

“Lautäußerungen bei Angst, Ekel oder Freude sind eine universelle Sprache der Menschheit. Sowohl westliche Kulturen als auch entlegene afrikanische Völker können Laute korrekt Emotionen zuordnen, haben Psychologen beobachtet. Erstaunlicherweise klappt das bei negativen Gefühlen besser als bei positiven.” Mehr lesen Sie hier.

Über dem Artikeltext sieht man ein Foto unserer Kanzlerin und eines unseres Außenministers, dazu als Bildunterschrift: “Lachender Guido Westerwelle und Angela Merkel: Gefühlslaute weltweit gleich.”

Mag sein, dass die Laute ihres Gelächters für sich allein eine Botschaft darstellen Weiterlesen »

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Gehirn & Geist: Das Geheimnis des weiblichen Feingefühls

“Seit langem ist bekannt, dass Frauen ein besseres Feingefühl in den Fingerspitzen haben als Männer. Der Grund dafür lag bisher jedoch im Dunkeln. Nun fanden Neurowissenschaftler um Daniel Goldreich von der McMaster University in Ontario (Kanada) heraus: Weiterlesen »

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Telepolis: Alle Männer schauen Pornos – vor allem im Internet

“Eigentlich wollten die Wissenschaftler der Universität Montreal unter der Leitung von Simon Lajeuness für das ‘Interdisciplinary Research Center on Family Violence and Violence Against Women’ untersuchen, welche Auswirkungen Pornografie auf die Sexualität von jungen männlichen Konsumenten hat. Dazu wollte man regelmäßige Konsumenten mit solchen Männern vergleichen, die noch keine Pornografie gesehen haben. Das aber soll deswegen nicht geklappt haben, Weiterlesen »

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netplosiv.org: Deutsche Schlusslicht als Liebhaber

In Sexangelegenheiten sollen deutsche Männer Bedarf an Nachhilfe haben, berichtet netplosiv.org. Eine Befragung von 15000 Frauen habe ergeben, dass sie als Liebhaber im weltweiten Vergleich auf den hinteren Rängen landeten. Mangelnde Hygiene sei es vor allem, welche die Deutschen unattraktiv mache. Mehr dazu hier.

Mangelnde Hygiene als Knock-out-Kriterium? Ich hätte da viel eher an Weiterlesen »

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Wissenschaft.de: Die ungewöhnlichen Vorlieben der Hefepilze

Candida albicans pflanzt sich mit gleichgeschlechtlicher Vereinigung fort

“Der häufig für Infektionen der Schleimhäute verantwortliche Hefepilz Candida albicans ist unerwartet experimentierfreudig, wenn es um Sex geht: Er vermehrt sich nicht nur ungeschlechtlich und durch Verschmelzen von zwei Zellen unterschiedlichen Geschlechts, sondern unter bestimmten Umständen auch homosexuell, also durch die Vereinigung zweier Zellen des gleichen Geschlechts. Das haben US-Forscher jetzt gezeigt. Diese ungewöhnliche Fortpflanzungsstrategie scheint zwar in der Natur eher selten genutzt zu werden, befinden sich die Hefezellen jedoch in einer unwirtlichen Umgebung wie etwa während einer Infektion, könnte sie den Pilzen beim Überleben helfen.” Mehr hier.

Wenn das mal keine Hoffnung weckt, gerade in homosexuellen Partnerschaften mit Kinderwunsch. Der Haken: Weiterlesen »

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Wissenschaft Online: Essen mit Männern macht schlank

“Speisen Frauen zusammen mit Männern, nehmen sie weniger Kalorien zu sich, als wenn sie mit ihresgleichen am Tisch sitzen. Das fanden Wissenschaftler der McMaster University im kanadischen Hamilton heraus, nachdem sie den Einfluss von Geschlecht, Gruppengröße und -zusammensetzung auf die Essenswahl untersucht hatten.” Wer die ganze Meldung lesen möchte, klickt hier.

Da haben wir ja das Problem und die Lösung in einem: Weiterlesen »

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Wissenschaft.de: Was sozialer Stress anrichten kann

“US-Forscher haben möglicherweise eine Erklärung dafür gefunden, warum das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei sozial benachteiligten Menschen überdurchschnittlich hoch ist: Der Stress, der mit schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen und wenig zwischenmenschlichen Kontakten einhergeht, scheint den Körper dazu zu veranlassen, Fettspeicher eher im Bauchraum als unter der Haut anzulegen. Dieses sogenannte Bauchfett produziert im Gegensatz zum normalen Fettgewebe verschiedene Botenstoffe, die die Blutgefäße und das Herz-Kreislauf-System belasten, und gilt daher als einer der Hauptauslöser für Arteriosklerose und Herzkrankheiten. Bislang konnten die Wissenschaftler diesen Zusammenhang zwar nur bei Affen direkt nachweisen — sie halten es jedoch für sehr wahrscheinlich, dass der Mechanismus beim Menschen sehr ähnlich ist.” Hier geht’s zur kompletten Meldung.

Man lese und staune Weiterlesen »

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