Gefühlsverirrung?
“Gib Deinem Gefühl das Gefühl, bei Dir zuhause zu sein.”
(Olaf Schubert)
Auf den Spuren eines schier unergründlichen Phänomens
“Gib Deinem Gefühl das Gefühl, bei Dir zuhause zu sein.”
(Olaf Schubert)
Sich Sorgen zu machen hat im Allgemeinen einen guten Ruf. Oberflächlich besehen zeugt es ja davon, dass der Andere Interesse bekundet, nur das Beste für einen will.
Faktisch gesehen aber geschieht etwas anderes: Wenn sich jemand sorgt, versteckt sich dahinter zumeist Angst als Motiv. Entweder Verlustangst (ein egoistisches Gefühl!) oder aber, schlimmer noch: Weiterlesen »
“Warum stellen Sie in Ihrem Betrieb nur verheiratete Männer ein?” Weiterlesen »
“Der Hund ist klüger als die Frau. Weiterlesen »
Stereoptypisches darf der Zuschauer hier nicht nur erwarten, nein, auch erleben. So etwa: Männer sind reduzierbar auf Schlichtheit und Eroberungsdrang, Frauen auf Romantik und Intuition. Aha. Dennoch: Der Film ist farbenprächtig inszeniert und das Tempo rasant. Der Humor allerdings scheint wohl weiblicher Natur zu sein. Mir jedenfalls entlockte der Film kaum einen Lacher, meine Gefährtin dagegen schmunzelte und kicherte fortwährend, Weiterlesen »
“Wir wissen, dass wir die Welt entsprechend unseren Bedürfnissen und Stimmungen sehen. Einen Aspekt dieser subjektiven Sicht auf die Wirklichkeit haben nun die Psychologen Emily Balcetis von der New York University und David Dunning von der Cornell University in Experimenten aufzeigen können. Wie sie in ihrer Studie, die in der Zeitschrift Psychological Science erschienen ist, schreiben, scheint das Begehren eines Objekts, das wir vor uns sehen, dieses räumlich näher zu rücken. Wenn das Begehrte damit in greifbare Nähe rückt, dürften wir auch eher motiviert sein, es uns anzueignen. Das Begehren treibt uns also nicht nur zum Gegenstand, sondern täuscht uns auch eine bessere Erreichbarkeit durch größere Nähe vor.” Mehr dazu hier.
Seltsam, ich dachte immer, es verhielte sich genau anders herum: Weiterlesen »
“Mit Geld kann man alles kaufen außer Sinn. Sinn entsteht in Beziehungen, Weiterlesen »
Sie: “Unsere Beziehung war von Anfang an ein großer Irrtum!” Weiterlesen »
… wurde mir neulich schlagartig klar. Wissen Sie’s auch? Weiterlesen »
Rankings und Hitlisten mit deutschen Liebesliedern gibt’s zuhauf. Vermisst habe ich stets solche, die nicht nur die “üblichen Verdächtigen” wiederkäuen. Daher habe ich mir selbst mal die Mühe gemacht, hier Stücke zusammenzutragen, die textlich und musikalisch eine Einheit bilden, dennoch verglichen mit sonstigem Liebesgesülze aus dem Rahmen fallen (aus lizenrechtlichen Gründen sind, falls verfügbar, nur legale Links zu den Songs bzw. Songtexten angegeben): Weiterlesen »
Die einzige Sprache, die ein Mensch wirklich versteht, ist die, die er selber spricht. Weiterlesen »
“Liebe ist Arbeit, Arbeit, Arbeit. Es heißt ja auch Blow Job und nicht Blow Holiday.” Weiterlesen »
“Lautäußerungen bei Angst, Ekel oder Freude sind eine universelle Sprache der Menschheit. Sowohl westliche Kulturen als auch entlegene afrikanische Völker können Laute korrekt Emotionen zuordnen, haben Psychologen beobachtet. Erstaunlicherweise klappt das bei negativen Gefühlen besser als bei positiven.” Mehr lesen Sie hier.
Über dem Artikeltext sieht man ein Foto unserer Kanzlerin und eines unseres Außenministers, dazu als Bildunterschrift: “Lachender Guido Westerwelle und Angela Merkel: Gefühlslaute weltweit gleich.”
Mag sein, dass die Laute ihres Gelächters für sich allein eine Botschaft darstellen Weiterlesen »
“Mein Vater ist ein richtiger Angsthase!” – “Warum denn das?” Weiterlesen »
Nie war es leichter, völlig unverbindlich Wärmeeinheiten abzuholen oder auszuteilen. Wer sich sonst umständlich auf die Balz begeben oder die nächste Kuschelparty abwarten musste, kann und darf sich heute frei entfalten: Weiterlesen »
“Ich will geliebt sein oder ich will begriffen sein. Weiterlesen »
Nach einem Streit spricht das Ehepaar schon seit drei Tagen nicht mehr miteinander. Am vierten Tag findet sie einen Zettel, auf dem steht: Weiterlesen »
Der Förster und Privatforscher Viktor Schauberger (1885–1958) erkannte es bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Das aufbauende Prinzip in der Natur ist das des Soges, das Zerstörerische das des Drucks. Er sprach auch von Implosion statt Explosion.
Gilt diese Gesetzmäßigkeit ebenso in Liebesbeziehungen? Meiner Beobachtung nach eindeutig ja. Einige Beispiele habe ich nachfolgend zusammengestellt: Weiterlesen »
Der 6. Januar ist – nach alter Überlieferung – ein besonderer Tag. Und man kann ihn für ein Ritual nutzen:
Man zeichnet, am besten mit der linken Hand, auf ein DIN-A3-Blatt eine Spirale, die sich nach links nach innen dreht, zwischen den Linien lässt man einen Abstand von anderthalb bis zwei Zentimetern.
Dann schreibt man, von außen beginnend, alles Negative hinein, alles, was man loswerden möchte: Eigenschaften, Verhalten, Ängste, Sorgen, wenn man den Blick nach innen richtet, und alles, was man nicht mehr möchte, wenn man den Blick nach außen richtet.
Nichts Wichtiges vergessen? Keine Personen hineinschreiben!
Dann streicht man jedes Wort sorgfältig durch.
… aber das reicht nicht! Weiterlesen »
“Seit langem ist bekannt, dass Frauen ein besseres Feingefühl in den Fingerspitzen haben als Männer. Der Grund dafür lag bisher jedoch im Dunkeln. Nun fanden Neurowissenschaftler um Daniel Goldreich von der McMaster University in Ontario (Kanada) heraus: Weiterlesen »
Ab wann tragen Frauen eine Brille? Weiterlesen »
“Eigentlich wollten die Wissenschaftler der Universität Montreal unter der Leitung von Simon Lajeuness für das ‘Interdisciplinary Research Center on Family Violence and Violence Against Women’ untersuchen, welche Auswirkungen Pornografie auf die Sexualität von jungen männlichen Konsumenten hat. Dazu wollte man regelmäßige Konsumenten mit solchen Männern vergleichen, die noch keine Pornografie gesehen haben. Das aber soll deswegen nicht geklappt haben, Weiterlesen »