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	<title>Liebesforscher.de &#187; Sex</title>
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	<description>Auf den Spuren eines (schier) unergründlichen Phänomens</description>
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		<title>Umfrage: Sex für Frauen wichtiger als Status der Männer?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 16:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liebesforscher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist Weltfrauentag. Diesen Anlass wählte ein Frauen-Lifestyle-Portal, um – in Kooperation mit einem namhaften Kondomhersteller – folgende Pressemitteilung zu versenden:
&#8220;Weltfrauentag 2011: Frauen wollen Liebe und Sex statt Geld von Männern – Umfrage unter Frauen: Liebe, Attraktivität und guter Sex wichtiger als finanzielle Sicherheit&#8221; 
Und weiter: &#8220;Die Umfrage zeigt auch: Frauen sind nicht nur finanziell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist <a href="http://liebesforscher.de/2010/03/08/weltfrauentag-der-uno-anlass-zum-umdenken/" target="_blank">Weltfrauentag</a>. Diesen Anlass wählte ein Frauen-Lifestyle-Portal, um – in Kooperation mit einem namhaften Kondomhersteller – folgende <a href="http://www.pressemitteilung.co/weltfrauentag-2011-frauen-wollen-liebe-und-sex-statt-geld-von-mannern/" target="_blank">Pressemitteilung</a> zu versenden:</p>
<p><em>&#8220;Weltfrauentag 2011: Frauen wollen Liebe und Sex statt Geld von Männern – Umfrage unter Frauen: Liebe, Attraktivität und guter Sex wichtiger als finanzielle Sicherheit&#8221; </em></p>
<p>Und weiter:<span id="more-2245"></span> &#8220;<em>Die Umfrage zeigt auch: Frauen sind nicht nur finanziell emanzipiert. Beim Thema Sex zeigen sie sich ebenfalls modern. Jede dritte Frau interessiert sich für Sex zu Dritt und erotische Spielzeuge.&#8221;</em></p>
<p>Die Ergebnisse der Umfrage findet man <a href="http://www.forher.de/am-8-marz-ist-weltfrauentag-stimmt-jetzt-ab-was-frauen-wirklich-wollen/" target="_blank">hier</a>. Über 6000 Frauen wurden demzufolge zum Thema Liebe und Partnerschaft befragt. Und das Fazit sieht dann so aus: <em>&#8220;Zum 100. Weltfrauentag haben viele Frauen bei uns in Deutschland finanzielle Unabhängigkeit und sexuelle Selbstbestimmung erreicht – das spiegelt sich auch in den Wünschen an den Traummann wider. Damit hat der Feminismus hierzulande viel geschafft und die Frauen gehören gefeiert!&#8221;</em></p>
<p>Nochmals auf den Punkt gebracht: Geld und Status sind also für Frauen scheinbar out, Liebe und guter Sex dafür in. Für uns Männer wären das ja freudige Aussichten. Doch bilden Sie auch die Realität ab?</p>
<p>Mal abgesehen davon, dass die Ergebnisse dem Kondomhersteller sicher ganz gelegen kommen, fand die &#8220;Erhebung&#8221; der Daten ganz simpel über die Webseite des Internetportals statt, also unter den Aktiven und Extrovertierten. Völlig offen bleibt dabei zudem, welchen Status die Frauen selbst haben, die bei der Abstimmung mitgemacht haben (wenn denn wirklich alle weiblichen Geschlechtes waren!). Insofern dürfen die verallgemeinerten Ergebnisse (und die daraus gezogenen Schlüsse) in ihrer Aussagefähigkeit – trotz der relativ hohen Beteiligung – durchaus angezweifelt werden.</p>
<p>Sie stützen auch nicht meine Beobachtung der Dinge. Vielmehr nehme ich in unserer Gesellschaft eher das Gegenteil wahr: Neben dem Wunsch nach Selbstbestimmung, der durchaus vorhanden ist, auch eine wachsende Sehnsucht nach dem klassischen Rollenverhalten, in dem sich die Frau auch mal fallen lassen kann und der Mann an ihrer Seite führt.</p>
<p>54 % der Frauen gaben übrigens &#8220;Liebe&#8221; als wichtigsten Faktor der Partnerwahl an. Richtig spannend wäre doch gewesen zu hinterfragen, was diese denn überhaupt unter dem großen Wort verstehen bzw. subsumieren. Häufig liegt nämlich genau da der Hase im Pfeffer. Pauschalisiert hingegen lässt sie, die Liebe, sich natürlich besser nach eigenem Gutdünken interpretieren &#8230;</p>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/0f5c96c05b1c442e9067b9f54cfb12f1" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Auffallend oft ausfallend</title>
		<link>http://liebesforscher.de/2010/04/16/auffallend-oft-ausfallend/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liebesforscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humorvolles]]></category>
		<category><![CDATA[altes Ehepaar]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie hat ergeben, dass Ehepaare, die länger als 25 Jahre zusammenleben, auf ausgefallenen Sex stehen. Montag ausgefallen, Dienstag ausgefallen, Mittwoch ausgefallen &#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie hat ergeben, dass Ehepaare, die länger als 25 Jahre zusammenleben, auf ausgefallenen Sex stehen.<span id="more-1809"></span> Montag ausgefallen, Dienstag ausgefallen, Mittwoch ausgefallen &#8230;</p>
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		<title>Pressetext.de: Twitter für manche User wichtiger als Sex</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 07:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liebesforscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen kurz kommentiert]]></category>
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		<category><![CDATA[Kopfkino]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Soziale Medien dominieren zunehmend den Alltag ihrer Nutzer &#8211; sowohl privat als auch beruflich. Immer mehr Menschen sind beinahe zu jeder Tages- und Nachtzeit dazu bereit, sich von Twitter, Facebook und Co bei diversen anderen Tätigkeiten stören zu lassen. Manche User unterbrechen sogar das Liebespiel, um Social-Media-Updates zu checken. Das geht aus einer aktuellen Umfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Soziale Medien dominieren zunehmend den Alltag ihrer Nutzer &#8211; sowohl privat als auch beruflich. Immer mehr Menschen sind beinahe zu jeder Tages- und Nachtzeit dazu bereit, sich von Twitter, Facebook und Co bei diversen anderen Tätigkeiten stören zu lassen. Manche User unterbrechen sogar das Liebespiel, um Social-Media-Updates zu checken. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von <a href="http://www.retrevo.com" target="_blank">Retrevo</a> hervor, wonach rund die Hälfte aller Nutzer auch nachts im Bett oder sofort nach dem Aufstehen bei Twitter und Facebook reinschaut&#8221;</em>, heißt es in einer aktuellen Meldung von <a href="http://www.pressetext.de/news/100318015/twitter-fuer-manche-user-wichtiger-als-sex/" target="_blank">Pressetext</a>.</p>
<p>Willkommen in der virtuellen Realität! Es scheint soweit:<span id="more-1669"></span> Das Kopfkino beginnt wohl zunehmend, mit der real fühlbaren Welt in Konkurrenz zu treten oder diese gar zu substituieren. Mal sehen, wohin das noch führt. Wird uns der Schein vom Sein tatsächlich auch langfristig einen Kick vermitteln? Wird er uns überhaupt je in der Tiefe befriedigen können?</p>
<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/745d33afaccf4d7b8717635c62a8373e" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Sich selbstbefriedigen am Gegenüber &#8230;</title>
		<link>http://liebesforscher.de/2010/03/20/sich-selbstbefriedigen-am-gegenuber/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 08:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liebesforscher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; klingt zunächst einmal paradox. Wie soll das gehen? Masturbation (als autoerotische Form der Sexualität) ist doch stets selbstbezogen.
Genau. Von &#8220;Selbstbefriedung am Anderen&#8221; spreche ich deshalb dann, wenn man sich in der Liebe – oder auch beim Sex – in Projektionen verliert. Dies geschieht viel häufiger als man glaubt. Dann etwa, wenn man beim Liebesakt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; klingt zunächst einmal paradox. Wie soll das gehen? Masturbation (als autoerotische Form der Sexualität) ist doch stets selbstbezogen.</p>
<p>Genau. Von &#8220;Selbstbefriedung am Anderen&#8221; spreche ich deshalb dann, wenn man sich in der Liebe – oder auch beim Sex – in Projektionen verliert. Dies geschieht viel häufiger als man glaubt.<span id="more-1679"></span> Dann etwa, wenn man beim Liebesakt mit dem Partner an einen anderen Menschen denkt: Die Gedanken auf lustvolle Wunschträume lenkt und nicht auf das Hier und Jetzt, auf das, was in der realen Begegnung alles an Sinneseindrücken und Sensationen erspürt und genossen werden könnte &#8230;</p>
<p>Oder subtiler: Dann, wenn man in den Anderen Dinge hineinlegt oder -sieht, die faktisch gar nicht vorhanden sind. Und ihn dafür auch noch bewundert und begehrt – für etwas, dass er <em>nicht </em>oder <em>nicht nur</em> ist. Dies können erhoffte oder unterstellte Persönlichkeitsmerkmale sein, die man dem Gegenüber (ungefragt) überstülpt, aber auch äußere, körperliche Merkmale, auf die der Partner reduziert wird.</p>
<p>Man liebt sich selbst im Anderen – und kommt folglich nie wirklich zusammen.</p>
<p>Im Grunde ein gewaltiges Missverständnis: Man täuscht nicht nur sich selbst, sondern auch den Partner, dessen wahres Wesen man – und das ist das Traurige an der Geschichte – durch die überdeckende Projektion nie richtig kennenlernen wird.</p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/64eae13fb2944631a1add2ff87b44b57" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Die Welt: Zu viel Offenheit schadet der Liebe</title>
		<link>http://liebesforscher.de/2010/03/17/die-welt-zu-viel-offenheit-schadet-der-liebe/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 21:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liebesforscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Nichts scheint so schwer zu sein wie das Leben zu zweit: Jede dritte Ehe endet vor dem Scheidungsrichter. Forscher versuchen das Phänomen seit Jahren zu erklären. Ihr Rat: Der Partner sollte nicht alles wissen. Freizügige Geständnisse sexueller Fantasien lösen möglicherweise Panik aus.&#8221; Den ganzen Beitrag lesen Sie hier.
Freizügige sexuelle Geständnisse sollen Panik auslösen? Hm. Ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Nichts scheint so schwer zu sein wie das Leben zu zweit: Jede dritte Ehe endet vor dem Scheidungsrichter. Forscher versuchen das Phänomen seit Jahren zu erklären. Ihr Rat: Der Partner sollte nicht alles wissen. Freizügige Geständnisse sexueller Fantasien lösen möglicherweise Panik aus.&#8221;</em> Den ganzen Beitrag lesen Sie <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article1323267/Zu_viel_Offenheit_schadet_der_Liebe.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Freizügige sexuelle Geständnisse sollen Panik auslösen? Hm. Ist es nicht viel eher so, dass es sich ohnehin deutlich bemerkbar macht – für beide Partner wohlgemerkt –, wenn man im Bett nicht wirklich zusammenpasst? Wenn sich keine tiefe Lust einstellt?<span id="more-1617"></span></p>
<p>Grundsätzlich zum Titel dieses Beitrags: Nicht nur der verursacht bei mir Kopfschütteln, auch die Bildunterschrift, die lautet: <em>&#8220;Beziehungskiller: Wenn Ehrlichkeit die Liebe tötet.&#8221; </em>Was versteht jener Welt-Redakteur eigentlich unter Liebe, auf dass Ehrlichkeit und Offenheit ihr schaden sollen? Dass sie hingegen der Leidenschaft (im Sinne des sinnlichen Prickelns) Abbruch tun, das wiederum ist (fast) unvermeidlich. Warum? Weil man sich durch Offenheit und Ehrlichkeit besser kennenlernt, Verständnis füreinander aufbringt, zu Freunden wird. Man gleicht sich an, und damit schwindet die sexuelle Anziehung.</p>
<p>An anderer Stelle im Artikel heißt es, dass in glücklichen Partnerschaften meistens nicht das absolute Vertrauen herrsche, sondern immer eine Spur von Unsicherheit bleibe. Auch diesen Rückschluss halte ich für oberflächlich. Auf einem unsicheren Grund kann keine langfristig gesunde Beziehung erwachsen, weil die vorhandene Angst, welche aus der Unsicherheit resultiert, das Beziehungsfundament aushöhlt. Geheimnisse zu haben, dem anderen etwas vorzuenthalten, künstlich Distanz zu schaffen, nur damit die Erotik bleibt, ist in meinen Augen kein konstruktiver Weg. Der Preis dafür ist sehr hoch. Viel besser ist es, sich immer wieder neu zu erfinden – auf gewisse Weise unberechenbar zu bleiben. Das erhält die Dynamik, ist auf Wachstum ausgelegt und lässt einen über lange Zeit interessant erscheinen.</p>
<p>Ein paar Zeilen weiter steht dann: <em>&#8220;Der Grund: Wer sich der Loyalität und Zuneigung des Partners allzu sicher ist, betrachtet den anderen bald als Selbstverständlichkeit.&#8221;</em> In der Tat ist das eine Fallgrube, die gefährlichste vielleicht in Beziehungen. Sie liegt in Routinen und Gewohnheiten begründet (und nicht in Loyalität und Zuneigung!), die uns überall im Leben begegnen, nicht nur in Beziehungen. Darüber werde ich zu anderer Zeit ausführlicher schreiben.</p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/6d5da9cb047b45fc82c17f33d2781c1b" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>netplosiv.org: Deutsche Schlusslicht als Liebhaber</title>
		<link>http://liebesforscher.de/2009/10/20/netplosiv-org-deutsche-schlusslicht-als-liebhaber/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 03:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liebesforscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen kurz kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[Liebhaber]]></category>

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		<description><![CDATA[In Sexangelegenheiten sollen deutsche Männer Bedarf an Nachhilfe haben, berichtet netplosiv.org. Eine Befragung von 15000 Frauen habe ergeben, dass sie als Liebhaber im weltweiten Vergleich auf den hinteren Rängen landeten. Mangelnde Hygiene sei es vor allem, welche die Deutschen unattraktiv mache. Mehr dazu hier.
Mangelnde Hygiene als Knock-out-Kriterium? Ich hätte da viel eher an Spießigkeit, mangelnde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Sexangelegenheiten sollen deutsche Männer Bedarf an Nachhilfe haben, berichtet netplosiv.org.<em> </em>Eine Befragung von 15000 Frauen habe ergeben, dass sie als Liebhaber im weltweiten Vergleich auf den hinteren Rängen landeten. Mangelnde Hygiene sei es vor allem, welche die Deutschen unattraktiv mache. Mehr dazu <a href="http://netplosiv.org/200931148/vermischtes/weltgeschehen/sex-studie-deutsche-sind-schlechteste-liebhaber" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Mangelnde Hygiene als Knock-out-Kriterium? Ich hätte da viel eher an<span id="more-1131"></span> Spießigkeit, mangelnde Spontaneität oder Arbeitswut gedacht, wenn ich so manchen Geschlechtsgenossen betrachte oder auch Rückmeldungen aus Beratungsgesprächen zugrunde lege. Leider (oder absichtlich?) war in der Meldung die Quelle nicht genannt, so dass die der Studie zugrunde gelegten Kriterien nicht ersichtlich waren bzw. die Seriosität der Studie nicht überprüft werden kann.</p>
<p>Immerhin haben wohl auch andere Nationalitäten ihr Fett abbekommen: Sie seien entweder zu faul (die Engländer), andere zu schnell oder zu grob, wieder andere (die Griechen) zu soft &#8230; Oberflächliche Stereotype, die mir eher nach Momentaufnahmen aussehen als dass sie irgendeine verallgemeinernde Bewertung auf internationaler Ebene zuließen. Ein Marketing-Gag?</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/b15c06d0ad1243df9b817786e97cda41" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Sexuelle Heilung durch Konfrontation</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 21:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liebesforscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Forschungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankensplitter]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine provokante These: Verletzungen und Traumatisierungen, die auf der sexuellen Ebene geschehen sind, können auch nur auf der sinnlich-sexuellen Ebene geheilt werden. Durch Vermeidung ist niemals Heilung möglich.
Es verhält sich ähnlich wie mit der Höhenangst, der durch Konfrontation mit der Angstsituation begegnet werden kann. Vermeidet man hingegen hohe Gebäude oder Berge, scheint die Angst zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Eine provokante These: Verletzungen und Traumatisierungen, die auf der sexuellen Ebene geschehen sind, können auch nur auf der sinnlich-sexuellen Ebene geheilt werden. Durch Vermeidung ist niemals Heilung möglich.<span id="more-388"></span></p>
<p style="text-align: left;">Es verhält sich ähnlich wie mit der Höhenangst, der durch Konfrontation mit der Angstsituation begegnet werden kann. Vermeidet man hingegen hohe Gebäude oder Berge, scheint die Angst zwar verschwunden, geheilt ist sie aber nicht.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/0495162a532c43359a31cfc87b6a2522" alt="" width="1" height="1" /></p>
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