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	<title>Liebesforscher.de &#187; Kommunikation</title>
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	<description>Auf den Spuren eines (schier) unergründlichen Phänomens</description>
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		<title>Die Kommunikationsstrategien der Geschlechter</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 12:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liebesforscher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter Diskussionen verstehen Männer die Kunst, den Partner zum Schweigen zu bringen. Frauen verstehen darunter, den Partner nicht zum Reden kommen zu lassen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Diskussionen verstehen Männer die Kunst, den Partner zum Schweigen zu bringen. <span id="more-1873"></span>Frauen verstehen darunter, den Partner nicht zum Reden kommen zu lassen.</p>
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		<title>idw: Worte fügen Schmerzen zu</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 06:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liebesforscher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;&#8216;Achtung, jetzt piekst es gleich.&#8217; Nicht nur Kindern, auch vielen Erwachsenen wird nach dieser Ankündigung beim Arzt ziemlich mulmig. Und sobald die Nadel der Spritze die Haut berührt, ist der stechende Schmerz auch schon deutlich zu spüren. &#8216;Nach einer solchen Erfahrung reicht es dann bei der nächsten Impfung schon aus, sich allein das Bild der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;&#8216;Achtung, jetzt piekst es gleich.&#8217; Nicht nur Kindern, auch vielen Erwachsenen wird nach dieser Ankündigung beim Arzt ziemlich mulmig. Und sobald die Nadel der Spritze die Haut berührt, ist der stechende Schmerz auch schon deutlich zu spüren. &#8216;Nach einer solchen Erfahrung reicht es dann bei der nächsten Impfung schon aus, sich allein das Bild der Nadel ins Gedächtnis zu rufen, um unser Schmerzgedächtnis zu aktivieren&#8217;, weiß Prof. Dr. Thomas Weiß von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Wie der Psychologe und sein Team jetzt erstmals in einer Studie zeigen konnten, sind es jedoch nicht nur schmerzhafte Erfahrungen und Assoziationen, die unser Schmerzgedächtnis alarmieren.<span id="more-1860"></span> &#8216;Auch verbale Reize führen in den entsprechenden Hirnarealen zu einer Aktivierung&#8217;, so Prof. Weiß. Sobald wir Worte hören wie &#8216;quälend&#8217;, &#8216;zermürbend&#8217; oder &#8216;plagend&#8217;, werden im Gehirn genau die Regionen aktiviert, in denen wir Schmerzen verarbeiten. Das konnten die Psychologen der Uni Jena mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT) beobachten&#8221;</em>, heißt es in einer <a href="http://idw-online.de/pages/de/news362003" target="_blank">Pressemitteilung der Universität Jena</a>.</p>
<p>Die Befunde belegen also, dass Worte unser Schmerzgedächtnis aktivieren können. Überrascht Sie das? Jeder hat schon am eigenen Leibe erfahren, welche verletzende Wirkung Worte haben können.</p>
<p>Was in der Forschungsarbeit leider keine Berücksichtigung fand: Nicht Worte als solche sind es, die Schmerzen zufügen, sondern die Bedeutung, die man ihnen gibt! Und diese Zuordnung lässt sich ändern – jederzeit: durch Verknüpfen mit anderen, schmerzfreien – oder besser noch: wohltuenden – Attributen, mithilfe von Fantasie und Kreativität.</p>
<p>Eine noch wichtigere Bedeutung kommt im Übrigen der Intention hinter den Worten zu, doch das ist ein anderes Thema &#8230;</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/84652d2c02ed401db6e21cd2ca94d5ca" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Orale Abgestumpftheit</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liebesforscher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Warum stellen Sie in Ihrem Betrieb nur verheiratete Männer ein?&#8221; – &#8220;Die reagieren nicht so gereizt, wenn sie mal angebrüllt werden.&#8221;
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Warum stellen Sie in Ihrem Betrieb nur verheiratete Männer ein?&#8221;</em><span id="more-1259"></span> – <em>&#8220;Die reagieren nicht so gereizt, wenn sie mal angebrüllt werden.&#8221;</em></p>
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		<title>Der goldene Schlüssel zur Verständigung</title>
		<link>http://liebesforscher.de/2010/02/02/der-goldene-schlussel-zur-verstandigung/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liebesforscher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die einzige Sprache, die ein Mensch wirklich versteht, ist die, die er selber spricht.
Die hohe Kunst ist es nun, die Sprache des Anderen zu durchschauen und sich in ihr zu bewegen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die einzige Sprache, die ein Mensch wirklich versteht, ist die, die er selber spricht.<span id="more-1300"></span></p>
<p style="text-align: left;">Die hohe Kunst ist es nun, die Sprache des Anderen zu durchschauen und sich in ihr zu bewegen.</p>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/7e0ea3f75e1b4edf8896841f6d301fd8" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Schweigen ist nicht immer Gold</title>
		<link>http://liebesforscher.de/2010/01/09/schweigen-ist-nicht-immer-gold/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 00:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liebesforscher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem Streit spricht das Ehepaar schon seit drei Tagen nicht mehr miteinander. Am vierten Tag findet sie einen Zettel, auf dem steht: &#8220;Morgen um sieben Uhr wecken!&#8221; Am nächsten Morgen wird er um halb zehn wach und sieht einen Zettel auf seinem Nachtisch: &#8220;Sieben Uhr! Aufstehen!&#8221;
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Nach einem Streit spricht das Ehepaar schon seit drei Tagen nicht mehr miteinander. Am vierten Tag findet sie einen Zettel, auf dem steht:<span id="more-1110"></span> <em>&#8220;Morgen um sieben Uhr wecken!&#8221;</em><em> </em>Am nächsten Morgen wird er um halb zehn wach und sieht einen Zettel auf seinem Nachtisch:<em> </em><em>&#8220;Sieben Uhr! Aufstehen!&#8221;</em></p>
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		<title>Sog statt Druck in Beziehungen</title>
		<link>http://liebesforscher.de/2010/01/07/sog-statt-druck-in-beziehungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liebesforscher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Förster und Privatforscher Viktor Schauberger (1885–1958) erkannte es bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Das aufbauende Prinzip in der Natur ist das des Soges, das Zerstörerische das des Drucks. Er sprach auch von Implosion statt Explosion.
Gilt diese Gesetzmäßigkeit ebenso in Liebesbeziehungen? Meiner Beobachtung nach eindeutig ja. Einige Beispiele habe ich nachfolgend zusammengestellt:
Druckgefühl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der Förster und Privatforscher Viktor Schauberger (1885–1958) erkannte es bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Das aufbauende Prinzip in der Natur ist das des Soges, das Zerstörerische das des Drucks. Er sprach auch von Implosion statt Explosion.</p>
<p style="text-align: left;">Gilt diese Gesetzmäßigkeit ebenso in Liebesbeziehungen? Meiner Beobachtung nach eindeutig ja. Einige Beispiele habe ich nachfolgend zusammengestellt:<span id="more-1179"></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Druckgefühl </strong>beinhaltend oder erzeugend:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;">Erwartungshaltungen</li>
<li style="text-align: left;">Unterstellungen (= &#8220;umgekehrte&#8221; Erwartungen), Vorurteile</li>
<li style="text-align: left;">Entmündigungen (u. a. durch Sich-Sorgen-machen oder etwas &#8220;zu gut meinen&#8221;)</li>
<li style="text-align: left;">Misstrauen (z. B., ob der Partner wirklich treu ist)</li>
<li style="text-align: left;">jemanden &#8220;in eine Schublade stecken&#8221; (z. B. mittels Typisierungen oder absoluten Formulierungen mit &#8220;immer&#8221; und &#8220;nie&#8221;)</li>
<li style="text-align: left;">körperliches oder emotionales Bedrängen, Aufdringlichkeit, Sich-anbiedern</li>
<li style="text-align: left;">(ungerechtfertigte) Selbsterhöhung</li>
<li style="text-align: left;">Neid, Eifersucht</li>
<li style="text-align: left;">Kommandos, Imperativ</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><strong>Soggefühl</strong> beinhaltend oder erzeugend:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;">offene, vorbehaltlose Kommunikation</li>
<li style="text-align: left;">Einladungen, Angebote aussprechen</li>
<li style="text-align: left;">Vertrauensvorschuss</li>
<li style="text-align: left;">Aufrichtigkeit</li>
<li style="text-align: left;">&#8220;Verknappung&#8221;, Sich-rar-machen</li>
<li style="text-align: left;">Bescheidenheit, Understatement</li>
<li style="text-align: left;">Authentizität, Wahrhaftigkeit</li>
<li style="text-align: left;">freilassende Formulierungen, etwa mittels des Wortes &#8220;möchten&#8221; (Beispiel: &#8220;Wir möchten gerne aufbrechen&#8221; statt &#8220;Wir müssen los&#8221;)</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Manchmal ist die Wirkung unentschieden, etwa bei Höflichkeitsfloskeln (Beispiel: &#8220;Bringst Du bitte den Müll raus?&#8221;). Diese können meiner Erfahrung nach sowohl Druck als auch Sog erzeugen. Die Situation und die Intention machen da wohl den Unterschied.</p>
<p style="text-align: left;">Fazit: Eine konsequente Anwendung des Sogprinzips verstärkt den Magnetismus in einer Beziehung und erhöht damit deren gesunde Langlebigkeit. Möglicherweise liegt im Sogprinzip auch ein entscheidender Schlüssel zum Verständnis des Phänomens Liebe.</p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/467d5e11dc204ae198d828749bbac64f" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Gnadenlose Ehrlichkeit &#8230;</title>
		<link>http://liebesforscher.de/2009/09/23/gnadenlose-ehrlichkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 08:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liebesforscher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; in der Beziehungskonversation ist einerseits wünschenswert, damit das Gegenüber weiß, wie der Andere tatsächlich denkt und fühlt und verlässlich abschätzen kann, inwieweit sich eine &#8220;Investition&#8221; in die Partnerschaft (noch) lohnt. Zudem ist das Ausdrücken mit Worten ein starkes Ventil, welches verhindert, dass sich nicht-verbalisierte Gefühle &#8220;im Untergrund&#8221; anstauen und dann irgendwann (unkontrolliert) explosiv entladen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">&#8230; in der Beziehungskonversation ist einerseits wünschenswert, damit das Gegenüber weiß, wie der Andere tatsächlich denkt und fühlt und verlässlich abschätzen kann, inwieweit sich eine &#8220;Investition&#8221; in die Partnerschaft (noch) lohnt. Zudem ist das Ausdrücken mit Worten ein starkes Ventil, welches verhindert, dass sich nicht-verbalisierte Gefühle &#8220;im Untergrund&#8221; anstauen<span id="more-208"></span> und dann irgendwann (unkontrolliert) explosiv entladen. Diese &#8220;tickende Zeitbombe&#8221; kann eine Liebesbeziehung nachhaltig beschädigen, wenn nicht ganz zerstören.</p>
<p style="text-align: left;">Andererseits können direkte Worte bekanntlich auch destruktiv wirken und den Anderen verletzen, vor allem dann, wenn das Gefühl für das richtig Maß und den passenden Moment abhanden gekommen ist. Empathie und Feinfühligkeit gehören ebenso zum kommunikativen Handwerkszeug wie die gedankliche Hygiene, abschätzen zu können, inwieweit das eigene Gesagte, selbst wenn es der Wahrheit entspräche, eine vorsätzlich manipulative Komponente in sich trägt. Dann nämlich verliert Ehrlichkeit ihre Unschuld.</p>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/fae4fb5a769948b7add9a938e089702e" width="1" height="1" alt=""></p>
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